Bundesangestellte stellen sich den Drohungen von Elon Musk entgegen und erklären: „Wir sind nicht Elons Diener.“ Der eiserne Ansatz des Tech-Tycoons in Bezug auf Regierungsoperationen sorgt für Wellen der Angst und des Unmuts unter den Arbeitnehmern, während Leaks das Chaos innerhalb von Musks Department of Government Efficiency aufdecken.
Nach Berichten, dass Musk ein vertrauliches Pentagon-Briefing über einen Kriegsplan mit China erhalten sollte, wandte er sich an die sozialen Medien und schwor, Leaker zu verfolgen und zu bestrafen. Diese starken Taktiken scheinen jedoch nach hinten losgegangen zu sein, da sich Regierungsmitarbeiter weigern, eingeschüchtert zu werden.
„Wir sind öffentliche Diener, nicht Elons Diener,“ erklärte ein FDA-Mitarbeiter mutig. Leaker werden als Patrioten gefeiert, die Licht auf Dysfunktionen und Täuschungen innerhalb der Behörden werfen. Die Atmosphäre ständiger Bedrohungen und die Angst vor Vergeltung haben die Mitarbeiter verletzlich und wütend gemacht.
Selbst diejenigen, die nie Informationen geleakt haben, haben jetzt Angst, verdächtigt zu werden, und greifen zu extremen Maßnahmen wie dem Vermeiden von Telefonaten und der Nutzung von verschlüsselten Messaging-Apps. Musks Ruf, Leaker bei Tesla aufzuspüren, schürt die Paranoia unter den Regierungsmitarbeitern.
Die Durchgreifpolitik der Trump-Administration gegen Leaks ist nicht neu, da auch andere Beamte wie Tulsi Gabbard schworen, unautorisierte Offenlegungen zu verfolgen. Der Drang nach Transparenz und Verantwortlichkeit steht im Widerspruch zu Musks Bemühungen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und den Informationsfluss zu kontrollieren.
Während die Mitarbeiter mit der wachsenden Kultur der Überwachung und des Verdachts kämpfen, tobt der Kampf zwischen Transparenz und Kontrolle weiter. Die Einsätze sind hoch, da Whistleblower ihre Sicherheit riskieren, um die Wahrheit ans Licht zu bringen, während die Regierung ihren Griff auf Informationen verstärkt.
In einem Klima der Angst und Unsicherheit ergreifen Bundesangestellte das Wort und weigern sich, sich durch Drohungen oder Einschüchterung zum Schweigen bringen zu lassen. Der Kampf um Transparenz und Verantwortlichkeit in der Regierung ist längst nicht vorbei, da die Mitarbeiter mutig die tückischen Gewässer des Leaks von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit navigieren.