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Silverstein, der die Trojans in den letzten sieben Saisons geleitet hat, hat sich deutlich über die begrenzten Möglichkeiten für weibliche Golferinnen geäußert, ihr Können auf einer großen Bühne zu zeigen. Er wies auf den deutlichen Kontrast zwischen den Wegen hin, die männlichen und weiblichen Golfern offenstehen. Während männliche College-Golfer einen klaren Weg zur PGA Tour oder Korn Ferry Tour haben, finden es ihre weiblichen Kollegen erheblich schwieriger, sich auf der LPGA Tour oder Epson Tour einen Namen zu machen.
Letztes Jahr haben mehrere Amateurgolfer, darunter Luke Clanton, Miles Russells, Blades Brown, Neal Shipley und Calum Scott, einen bedeutenden Einfluss auf die PGA Tour ausgeübt. Laut einem Bericht von Golfweek haben 15 Amateure insgesamt 22 Cuts geschafft, wobei einige den Schritt zum Profi gewagt haben. Ähnliche Möglichkeiten sind jedoch für weibliche College-Golferinnen rar.
Um dieses Problem anzugehen, hat die LPGA Tour kürzlich den Elite Amateur Pathway eingeführt, ein Modell, das dem PGA Tour University ähnelt. Dies ermöglicht es den besten College-Golfern, automatisch eine Tourkarte basierend auf Punkten zu verdienen. Ludvig Aberg, Davis Thompson und Austin Eckroat sind allesamt erfolgreiche Absolventen der PGA Tour U.
Während Fortschritte in Richtung Gleichheit gemacht werden, liegt noch ein langer Weg vor der LPGA Tour. Inmitten dieser Bemühungen ist Kordas Engagement für die Förderung von Amateur-Talenten ein Hoffnungsschimmer für angehende Golferinnen in den USA. Das Turnier soll am 1. Mai starten und verspricht einen aufregenden Wettkampf sowie einen Schritt in eine gerechtere Zukunft im Golf.