Referee Mike Dean steht wegen umstrittener Strafstoßentscheidung gegen Arsenal in der Kritik
Arsenals Träume, die Premier-League-Meisterschaft zu gewinnen, erlitten einen schweren Rückschlag, als sie am Wochenende gegen Everton nur ein Unentschieden erreichten. Das Spiel sah Arsenal mit einem Tor von Leandro Trossard in Führung gehen, nur um von Evertons Iliman Ndiaye durch eine umstrittene Strafstoßentscheidung ausgeglichen zu werden.
Der für Everton verhängte Strafstoß sorgte für Empörung unter den Fans und Arsenal-Trainer Mikel Arteta, der seinen Unmut über die Entscheidung des Schiedsrichters zum Ausdruck brachte. Der ehemalige Schiedsrichter Mike Dean äußerte sich zu der Entscheidung und nannte sie während eines Auftritts in der Sky Sports-Sendung Soccer Saturday einen „weichen“ Strafstoß.
Dean kommentierte: „Es gibt ein bisschen Kontakt außen und ein wenig Kontakt innen. Ich denke, es ist ein weicher. Es ist wahrscheinlich nicht falsch, aber es ist ein weicher.“ Die Debatte über die Strafstoßentscheidung setzte sich fort, als der ehemalige Tottenham-Hotspur-Verteidiger Michael Dawson die Entscheidung kritisierte und sie bei einer Überprüfung als „furchtbar weich“ bezeichnete.
Die umstrittene Strafstoßentscheidung verstärkte Arsenals Probleme und hob ihren dringenden Bedarf an einem treffsicheren Stürmer hervor. Das Unentschieden gegen Everton verschärfte Arsenals Herausforderungen, während sie sich auf ein entscheidendes Champions-League-Viertelfinalspiel gegen Real Madrid vorbereiten.
Trotz Real Madrids eigenem Rückschlag in einem inländischen Spiel liegt der Druck auf Arsenal, sich neu zu formieren und eine starke Leistung im bevorstehenden Champions-League-Spiel zu zeigen. Während die Debatte über die Strafstoßentscheidung weitergeht, richten sich alle Augen auf Arsenals Reaktion in ihrem Streben nach Silberware in dieser Saison.